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Technical Due Diligence erfordert Branchenerfahrung

Die Bewertung von Technologieunternehmen erfordert nicht nur eine Analyse der finanziellen Aspekte. Ein detailliertes und wissenschaftlich fundiertes Assessment hinterfragt ein Unternehmen auch danach, ob es über die richtigen innovativen Produkte verfügt, ob die vorhandenen Technologien und Prozesse eine nachhaltige Geschäftsentwicklung erlauben, oder ob Patentlandschaften stimmen.

Die Einschätzung des Wertes von Produkten, Technologien, Patenten und Prozessen - es sind diese Erkenntnisse aus einer Technik-orientierten Due Diligence, die essenziell sind, um die richtigen Schlüsse betreffend der technologischen Passform von potenziellem Käufer und Verkäufer zu ziehen. Entsprechend lassen sich auch Rückschlüsse auf die Preisgestaltung ziehen.

Methodenkompetenz und Branchenerfahrung. HELVETING unterstützt Sie bei der technologischen Unternehmensbewertung.

Welche Kennwerte sind für eine Technical Due Diligence relevant?

Relevant für eine erfolgreiche Zusammenführung ist die rechtzeitige Festlegung der zukünftigen R&D-Strategie, der Organisation, der Prozesse, der eingesetzten Hilfsmittel in R&D und IT, der Produkte und eines entsprechenden übergreifenden Portfolio Managements. Die zukünftige Orientierung und Ausrichtung sollte sich an den besten Ansätzen der bisherigen Firmenteile und genereller Best Practice der jeweiligen Branche orientieren. Dazu sind detaillierte und neutrale Analysen und eine konsequente Umsetzung basierend auf entsprechender Methodenkompetenz und Branchenerfahrung notwendig.

Was beinhaltet ein Technologie Assessment?

Das Technologie Assessment analysiert grundsätzlich Trends in Wissenschaft und Technik, um diese im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Entwicklungen entsprechenden Chancen und Risiken abschätzen zu können. Bei Ihrem Technologie Assessment werden vornehmlich die vorhandenen Technologien betreffend Relevanz, Anwendbarkeit, Zukunftsfähigkeit und Werthaltigkeit bewertet. Außerdem werden Größen, wie die Technologiegrenze, der zukünftige Investitionsbedarfs, oder auch die Knowhow-Träger identifiziert und eingeschätzt.

Bei einem IPR Assessment werden vorhandene Patentportfolios mit geografischer Abdeckung und Schutzablaufzeiten identifiziert, um auf Basis dieser Kennzahlen die Werthaltigkeit der Patente, Umsetzungsgrad in eigenen Produkten und Dienstleistungen und die erwartete zukünftige Entwicklung abzuschätzen. Potenzielle Patentverletzungen durch bestehende Produkte und Dienstleistungen sowie allgemeine Quantifizierungen entsprechender Risiken können dadurch abgeklärt werden.

Wie wird eine technische Produktanalyse von HELVETING umgesetzt?

Eine technische Produktanalyse von HELVETING konzentriert sich auf die Bewertung von Innovationsgrad, Komplexität, Kopierbarkeit und Zukunftsfähigkeit Ihrer Produkte. Die Bewertung der Produktionstechnik betreffend Kosteneffizienz, Kopierbarkeit und Konkurrenzfähigkeit ist eine weitere wichtige Größe für eine aussagekräftige Analyse. Hinzu kommen das Assessment der Innovationskraft sowie die Abschätzung der zukünftigen technologischen Positionierung einer Unternehmung.

Wie geht HELVETING bei einer Prozessanalyse vor?

Bei einer Prozessanalyse steht zunächst die Bewertung der vorhandenen Prozesse auf Vollständigkeit, Anwendbarkeit und Reifegrad an. Auf dessen Basis können die Definition und das Design der zukünftigen Prozesse definiert werden sowie die notwendigen Tools in Forschung, Entwicklung und IT festgelegt werden.

Zusätzlich empfiehlt HELVETING eine Analyse der strategischen Erfolgspositionen im R&D und eine entsprechende Ableitung der neuen Strategie und der passenden Organisation.

Welche Kompetenzen hat HELVETING im gesamten Produkt-Portfolio-Management?

HELVETING beginnt üblicherweise bei der technischen Bewertung der vorhandenen Produktportfolios betreffend Innovationslevel, Kosteneffizienz, Zusammenführung und Straffung des Portfolios. Die Themen einer technischen Due Diligence werden identifiziert und einzeln untersucht. Der Detaillierungsgrad richtet sich dabei nach der Gewichtung des Auftraggebers und dem Risikopotenzial. Daraus lässt sich ein Gesamtbild über den technologischen Stand einer Unternehmung oder Organisationseinheit aufzeigen (z.B. SWOT-Analyse zu einzelnen Themenbereichen und zur gesamten Unternehmung). Bei Bedarf erstellen wir auch eine Gap-Analyse zwischen Soll- und Ist-Prozess/Technologie, woraus sich Investitionen für die Schliessung von bestehenden Lücken errechnen lassen.

Eine Abschlussdokumentation / Präsentation fasst die gesamten Erkenntnisse objektiv und neutral zusammen und bietet den Verantwortlichen eine solide Entscheidungsgrundlage mit gezielten Empfehlungen.

Wie kann HELVETING nach der Analyse unterstützen?

Die Redundanzen bei migrierenden Unternehmen bzw. Organisationseinheiten müssen auf ein akzeptierbares Maß reduziert werden. Nach einer umfangreichen Analyse von Technologien, Patenten, Prozessen, Organisation und Produkten können Doppelspurigkeiten und das Synergiepotential aufgezeigt und daraus Maßnahmen zur Optimierung abgeleitet werden. Auch bei der Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen können Sie auf die Fachkompetenz und Manpower von HELVETING vertrauen.

Durch das HELVETING Cross Engineering sind unsere Experten und Expertinnen untereinander vernetzt und nutzen Synergien. So profitieren Sie nicht nur von einem Experten, sondern von einem ganzen Netzwerk und können bei Bedarf auch auf Kenntnisse eines Spezialgebiets zurückgreifen.

Kompetenzen, Methoden & Tools

  • Know-how in Engineering und Technologie
  • Erfahrung in Prozessmanagement und Optimierung
  • Strukturierte und methodische Vorgehensweisen