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KEINE CHANCE FÜR TOXISCHE GASE DANK VDI2230 ( 1. March 2019)

Heutzutage sind Maschinenrichtlinien gnadenloser denn je zuvor. Schraubenverbindungen müssen die Lebensdauer von Maschinen, welche unter enorme Vorspannung stehen, überdauern. Eine grundlegende Berechnung und dessen professioneller Nachweis wird bei der HELVETING für Ihre Kunden gewährleistet.

Maschinen und Anlagen stehen ständig unter den unterschiedlichsten Betriebsbedingungen, wie elementare- oder äussere Einflüsse sein. Die Anwendung mit VDI2230 fokussiert sich klar auf die Vorspannkraft der Schraube und die Nachgiebigkeit der Materialpaarung. Dabei wird die Materialpaarung mit ihrer individuellen Nachgiebigkeit mit einberechnet. HELVETING mit ihrem vertieften Know-how der Materie, wendet diese gezielt, auch bei Anlagen mit toxischen Innendruck beanspruchten Behältnissen, an.

Bei der Anwendung VDI2230 stehen die Schraubenverbindungen im Zentrum. Hierbei werden die Betriebskräfte und die Nachgiebigkeit des Verbundes  mit einbezogen. Genaue Materialkennwerte der Schraube und – des Verbundes inklusive der Grenzflächenpressung sind dabei zu berücksichtigen. Zusammen mit den Randbedingungen kann die Schraubenverbindung nachgerechnet werden. HELVETING kann anhand der Berechnungen eine nachweissliche Auswertung generieren. Kunden sind somit in der Lage die Schraubenverbindungen professionell Nachzuweisen.

  • HELVETING hilft Ihnen mit sicheren Schraubenverbindungen mit bleibender Vorspannkraft

Mit der Anwendung VDI2230 können mögliche Risiken durch die Auswertung seitens HELVETING identifiziert werden und Massnahmen getroffen werden. Das erkannte Risiko kann, zum Beispiel, durch die Identifizierung eines möglichen „Klaffens“ der Trennflanschverbindung anzeigen und  dann reduziert bzw. minimiert wird. Ein Lekage durch das sogenannte „Klaffen“ des Flansches ist langzeitig möglich. Dies ist insofern wichtig, im Bezug mit toxischen Gasen. Und kann durch das entweichende Medium, vorallem bei toxischen Mitteln, so in die Umwelt gelangen. Der Nachweis gibt klar die Angaben für eine noch vorhandene Restspannung inklusive sämtlichen Nachgiebigkeit aus. Sichere Schraubenverbindungen bei Trennflanverbindungen sind somit von hoher Bedeutung.

  • Nachweisslich ein „Klaffen“ der Flanschenverbindung ausschliessbar

In der Anwendung VDI2230 werden die Trennflanschverbindungen auf genügend, verbleibende Anpresskraft der Flansch-Flansch-Verbindung untersucht. Die dauerend anhaltende Schraubenrestvorspannung, wie die Grenzflächenpressung der Trennflanschverbunds. Diese Berechnungen sind zentral und müssen schriftlich nachgewiesen werden. Ausserdem weist das VDI2230 bestmögliche Materialdaten im Nachweiss zusätzlich aus.

Um ein „Klaffen“ der Flaschenverbindung auszuschliessen, misst HELVETING die verbleibende Anpresskraft  mit den zulässigen Grenzflächenpressung für Ihre Kunden.

Gerne können Sie mich kontaktieren für einen weitere Support oder Fragen zu VDI2230.